Das Duo wird zu einem drittklassigen Literaturfestival auf die Kanalinsel Alderney eingeladen. Außer ihnen sind mit von der Partie: eine französische Performance-Lyrikerin, ein Fastfood-verliebter Fernsehkoch, eine Kinderbuchautorin, eine blinde Wahrsagerin und ein Lokalhistoriker. Unter den Insulanern herrscht unterdessen Streit wegen einer geplanten Stromtrasse.
Und prompt wird der Mäzen des Festivals, ein Glücksspielunternehmer, ermordet. Seine Frau ist das zweite Opfer. Und es stellt sich heraus: Keiner - außer dem unbedarften Horowitz - ist in Wirklichkeit wegen der Literatur auf das Festival gekommen. Jeder hat seine eigenen Motive, die Hawthorne nicht verborgen bleiben. Horowitz schon. Klar.
Schönes, solides Whodunnit, kein Meilenstein des Genres wie Die Morde von Pye Hall, aber eine kleine Wiedergutmachung für den versemmelten zweiten Hawthorne-Fall. Und wie immer erzählerisch ein gekonnter Salto mortale.

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