Eine kurze Erzählung wie ein Fiebertraum, die keine besondere Handlung zu bieten hat, aber unendliches Grauen heraufbeschwört. Im Jahr 1928 veröffentlicht.
…und entdeckt in einer Kiste Schriftstücke, die von einem unbekannten Kult um ein übernatürliches, tentakelbewehrtes Wesens namens Cthulhu erzählen. Es ist gefangen in R’lyeh, einer Stadt, die als ein geometrisch unmögliches („nicht-euklidisches“) Bauwerk und wie aus dem Nichts im Ozean auftaucht.
Mehrere Handlungen, Augenzeugenberichte von Seefahrern, Künstlern und Ermittlern, die mit dem Wesen oder seinem „Ruf“ in Kontakt gekommen sind, schälen sich heraus. Es wird klar: Weltweit existiert ein Kult um Cthulhu, dessen Anhänger das Wesen ekstatisch verehren und seiner Auferstehung entgegenfiebern.
Auch das Necronomicon, dieses rätselhafte (und imaginäre?) Zauberbuch, verfasst von einem gewissen Abdul Alhazred, taucht hier auf. Nicht die Geschichte, sondern die Welt zu Weiterfantasieren, die Lovecraft geschaffen hat, ist das Faszinierende.

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