Dienstag, 9. Mai 2017

Sabine Vöhringer: Die Montez-Juwelen

In der feinen Münchner Einkaufspassage Hofstatt in der Sendlinger Straße stellt ein Juwelier ein atemberaubendes Juwelencollier samt Ohrringen und Armband vor. Der Schmuck soll einst Lola Montez, der sagenumwobenen Geliebten König Ludwigs I., gehört haben. 

Am nächsten Morgen wird ein Drogendealer aus Sri Lanka tot im Fischbrunnen auf dem Marienplatz gefunden. Die Juwelen verschwinden und die Restaurantleiterin des nahen "Hackerhauses" wird entführt. Kommissar Tom Perlinger muss sich bei seinen Ermittlungen durch einen Sumpf aus Familienstreitigkeiten und Inzest, Kunstfälschung und ungeklärten Besitzansprüchen verschollener jüdischer Erben, Immobilienschiebereien und Verrat kämpfen. Ein schmieriger Wiesn-Wirt und seine Entourage spielen eine undurchsichtige Rolle.

Die Autorin verfügt über die Gabe, Personen alleine durch ihre Kleidung ziemlich treffend zu charakterisieren:

„...die Kostümjacke umhüllte sie steif wie eine Teppichrolle...“

„...Jakobs kloßartige Figur, die in einen semmelfarbenen Leinenjanker gehüllt war...“

„Jessica vermutete, dass er abends um neun zu Bett ging, besser gesagt, sich mit Anzug, geschlossenem Hemdkragen, straff gebundenem Krawattenknoten, gefalteten Händen und brettsteif in eine Art Kühltruhe legte, um morgens frisch aufgetaut, mit jedem seiner drei Härchen an der richtigen Stelle, seinen Dienst anzutreten...“

Wer München kennt, freut sich über das Wiedersehen mit vielen vertrauten Orten, Typen und Gepflogenheiten. Und nicht zuletzt hat hier endlich einmal eine Partie Schafkopf Eingang in die Krimiliteratur gefunden.

Sonntag, 9. April 2017

Jella Lepman: Die Kinderbuchbrücke

Eine Ausstellung der besten Kinderbücher aus aller Welt -  ist es wirklich das, was die Menschen im zerbombten, ausgehungerten Deutschland des Jahres 1945 am dringendsten brauchen? Wer Bücher liebt und ihre Macht kennt, die Welt umzukrempeln, weiß, dass sich Jella Lepman genau das Richtige in den Kopf gesetzt hatte.

In ihrer 1964 erschienenen Autobiografie "Die Kinderbuchbrücke" beschreibt die Journalistin (1891-1970) ihre Rückkehr nach Deutschland, von wo aus sie als Jüdin einst nach England emigrieren musste. Nun soll sie sich als Angehörige der US Army  mit Offiziersrang verantwortlich um die Re-Education der deutschen Frauen und Kinder kümmern.

Vom US-Hauptquartier in Bad Homburg aus bereist sie zerstörte Städte, erschrickt über den trostlosen Zustand ihrer Heimat Stuttgart. Vor allem die Lage der  Kinder entsetzt sie.

"Die Geschichten, die sie erzählten, sachlich und unbewegt, die Erlebnisse, von denen sie berichteten: Erhängen, Erschießen, Mord, Raub, Verbrechen der niedrigsten Art, nichts war ihnen verborgen geblieben. Trotzdem waren ihre Augen Kinderaugen geblieben, das war das Wunderbare, kaum zu Fassende."
 
Vor allem eine Idee treibt sie um:

"Als eine der Hauptmaßnahmen schlug ich eine Ausstellung der besten Kinder- und Jugendbücher verschiedener Nationen vor. ,Lassen Sie uns bei den Kindern anfangen, um diese gänzlich verwirrte Welt langsam wieder ins Lot zu bringen. Die Kinder werden den Erwachsenen den Weg zeigen.'"

Viele lassen sich begeistern, aber das Geld für eine solche Unternehmung fehlt. So geht Jella Lepman auf Bücher-Betteltour - unter anderem bei Verlagen und ausländischen Regierungen. Schließlich steigt die Ausstellung tatsächlich im Münchner Haus der Kunst, weitere deutschen Großstädten folgen.

In München hebt Jella Lepman eine einzigartige internationale Jugendbibliothek aus der Taufe, die bis heute besteht. Unglaublich, was sie im Nachkriegs-München alles anleiert: Eine von ihrem Weggefährten Erich Kästner geleitete Kinder-Theatergruppe, eine Kinder-UN, ein Buchrezensentenclub für Jugendliche und unendlich viel mehr. Jella Lepman sprüht vor Ideen, lässt sich von den Kindern anstecken und steckt wiederum diese mit ihrem Tatendrang an.

Nicht nur ein spannendes Stück Zeitgeschichte, sondern auch ein mit witzigen Anekdoten gespicktes Lesebuch. Jella Lepmann erzählt amüsant und scharfsinnig, wie sie (meist) Männern auf den Zahn fühlt, niemals locker lässt und dabei sehr oft erreicht, wovon sie träumt. Das macht allen Weltverbesserern Mut.

Freitag, 24. März 2017

Navid Kermani: Ungläubiges Staunen über das Christentum

Der deutsch-iranische Autor Navid Kermani, Muslim, hat sich in dieser Essaysammlung von 2015 dem Christentum genähert. Er selbst beschreibt das Buch als "eine frei assoziierende Meditation - ein Staunen eben - über vierzig Bilder und Begriffe, Heilige und Rituale". Neugierig, ernsthaft, fasziniert, interessiert, kenntnisreich und mit großer Sympathie vertieft sich der Autor in Gemälde von El Greco, Botticelli, Caravaggio, Rembrandt und anderen, betrachtet Darstellungen von Jesus und Maria, biblischer Gestalten und der Heiligen, sieht sich in Rom, Köln und dem Kosovo um, um den Wesenskern des christlichen Denkens und Glaubens herauszukitzeln.

Er tut es auf eine sehr persönliche, poetische und mystische Art, versinkt gleichsam in den Bildnissen und seinen Betrachtungen. Immer wieder bezieht er dabei den Islam mit ein, vor allem identifiziert er sich in seiner Sichtweise mit den spirituell-mystisch orientierten Sufis, "die ihre Texte mit erotischen Signalen spickten" und Jesus als "Geliebten" verehren. Dem in seinem Augen unerotischen Protestantismus kann Kermani weniger bis nichts abgewinnen. Das Ganze ist kölsch-katholisch-gewitzt, sprachlich geschliffen, oft ironisch, teils auch sehr flapsig (aber immer originell). Aposteldarstellungen auf einer Monstranz werden mit Tippkick-Spielern verglichen, das Jesuskind als Rotzlöffel bezeichnet. Und wozu möchte Maria auf dem Bildnis Pietro Peruginos den heiligen Bernhard verführen? "Ja, bumsen, nichts anderes". Aber das klingt respektloser, als es ist. 

Unter den Persönlichkeiten, denen sich Kermani besonders verbunden fühlt, ist Franziskus von Assisi, der sich bereits um Verständigung mit dem Islam bemüht habe. Oder aber der italienische Jesuitenpater Paolo D'All Oglio, der ein syrisches Kloster wiederaufbaute, den Islam liebte und einen Dialog der Religionen praktizierte. Heute ist D'All Oglios Schicksal ungewiss, seitdem er im Juli 2013 vom IS gekidnappt wurde. 

 Schöner als in manchen seiner Texte kann man über christliche Religion nicht schreiben. Vor allem, weil Kermani erfasst, was der Wesenskern des Christentums ist: die Liebe. Liebe, die keinen Unterschied macht. 

Dienstag, 21. März 2017

Benedict Wells: Vom Ende der Einsamkeit

"Das Gegengift zu Einsamkeit ist nicht das wahllose Zusammensein mit irgendwelchen Leuten. Das Gegengift zu Einsamkeit ist Geborgenheit."

Drei Geschwister, die früh beide Eltern bei einem Autounfall verloren haben, versuchen, jedes auf seine eigene Weise, der Einsamkeit zu entkommen.

Erzählt wird die Familiengeschichte von Jules, dem "Erinnerer und Bewahrer", der nach dem frühen Verlust im Internat keinen Anschluss findet, sich aus  Verpflichtungsgefühl seinem Vater gegenüber erfolglos als Fotograf versucht, ein Studium abbricht und ohne große Freude bei einem Musiklabel arbeitet.

Der dann über viele Umwege seine große Liebe aus Internatszeiten wieder gewinnt - und verliert. Halt findet er im Schreiben und in der Sorge um seine beiden Kinder, die ihm den Spiegel vorhalten und seine gegensätzlichen Wesenszüge verkörpern: ängstlich und mutig.

Jules' älterer Bruder Marty, im Internat ein verschrobener Nerd mit fettigen Haaren, später erfolgreicher Computerunternehmer, führt eine ungewollt kinderlose Ehe in einem viel zu großen Haus und wird seine Zwangsneurose ein Leben lang nicht los.

Die Schwester Liz schließlich flüchtete vor der Realität in Rausch und Affären. Den Zauberer Toni, ebenfalls ein Internatsfreund, der sie vergöttert und nie aufgibt, lässt sie nicht völlig an sich heran.

Diese traurige Geschichte ist stimmig und einfühlsam erzählt. Manchmal kommt sich recht bedeutungsschwer daher. Das bringt dann auch ungelenk pathetische Sätze wie den oben zitierten mit sich, oder:

"Wie so oft, wenn sich ein Schauspiel in der Natur mit meine Sehnsüchten und Erinnerungen verband, spürte ich ein leichtes Ziehen in der Magengrube."

Ansonsten ist das sehr, sehr schöne Literatur. Ein Roman wie ein lange vergessenes und wieder entdecktes Familienalbum, in das Seiten herausgerissen und nachträglich wieder hineingeklebt wurden und in dem einige Fotos lose sind. Das Leben ist kein Nullsummenspiel, sondern ein Kommen und Gehen. Soundtrack und Hintergrundrauschen zu dieser nachdenklichen Suche nach Geborgenheit liefern Nick Drake und Paolo Conte, Nabokov, Hemingway und Carson McCullers.

Sonntag, 19. Februar 2017

Neil Gaiman: Der Ozean am Ende der Straße

O Mann, das kostet Nerven! Hier bei den Hempstocks ist er erst mal sicher. Bloß nicht in die Hände dieser abscheulichen Ursula Monkton fallen, dieses sadistischen Kindermädchens, das in Wirklichkeit ein Floh ist, ein Wesen aus einer anderen Dimension, das er als Wurm in seiner Fußsohle hereingetragen hat.

Da hat der scheue, bücherverliebte Siebenjährige wirklich Glück, dass am Ende seiner Straße die drei Hempstocks in einem alten englischen Bauernhaus wohnen. Großmutter, Mutter und die elfjährige Lettie geben ihm Zuflucht vor dem bedrückenden Zuhause und dem verständnislosen Vater, der die Mutter mit dem gruseligen Kindermädchen betrügt.

Die Hempstocks besitzen hinter dem Haus einen Ozean, den Außenstehende als Ententeich betrachten würden. Sie sind gute Geister, Schicksalsgöttinnen, die mit Schere, Nadel und Faden Episoden aus der Zeit herausschneiden können. 

Was hier Realität ist, was Märchen, ist unerheblich, es geht ineinander über, die Hauptfigur kann es nicht steuern. Nur die Hempstocks können es. 

Der Erzähler dieses Romans erinnert sich an diese Abenteuer seiner Kindheit, als er, mittleren Alters, zu einer Beerdigung in seinen Heimatort zurückkehrt - nur um diese Abenteuer beim Verlassen sogleich wieder zu vergessen. Deren actionreiche Handlung an sich ist nicht besonders originell, sie folgt einem ziemlich einfach gestrickten Fantasy-Plot: Um ihren Freund vor den bösen Hungervögeln zu schützen und diese zurück in ihre Welt zu verbannen, opfert sich die mutige Lettie.

Aber das alles ist zauberhaft erzählt und spielt mit uralten Mythen und den großen Nachdenkereien des Leben. Der Möglichkeit, in die Kindheit zurückzukehren, als es noch um das große Ganze, die bedeutenden Fragen ging. Kann noch einmal alles so wie früher sein?

Poetisch ist die Stelle, als der Junge im Ozean untertaucht, vom Wasser umfangen wird, und auf einmal alles, alles, versteht. Er empfindet unendliches Glück und möchte ewig in diesem Zustand bleiben. Das gehe nicht, sagt ihm Lettie. Er würde sich auflösen und überall gleichzeitig existieren: "Von dir wäre nie genug an einem Ort, das von sich selbst als Ich denkt."

Dieses kuriose kleine Buch ist ein Kick für die Fantasie und lässt ein bisschen über die Welt, die Zeit und uns nachdenken.

Sonntag, 12. Februar 2017

Allard Schröder: Der Hydrograf

1913. Der Meereswissenschaftler Franz von Karsch reist auf dem Viermaster Posen nach Valparaíso. Um an Bord das Verhalten der Wellen, Seegang, Wind, Wogen und Strömungen zu erforschen, wie er seinen Mitreisenden erklärt. In Wahrheit aber, weil er flüchtet: vor einem eintönigen Leben als Privatdozent am Hamburger Ozeanografischen Institut, vor der drohenden Heirat mit seiner reizlosen Verlobten Agnes in der Heimat Pommern, vor der "schwermütigen pommerschen Erde, die auch im Sommer, wenn es heißt und trocken war, ein wenig faulig roch", vor der verstörenden Umklammerung durch seine Mutter, die Gräfin.

Der 32-jährige Karsch ist kein außergewöhnlicher Mensch. Er weiß das, und darum dreht sich dieses Buch. Er hat keinen Ehrgeiz, keinen Antrieb mehr, wenn er ihn denn je hatte. Beim Landgang in Lissabon trifft Karsch mit einem Portugiesen zusammen, der einen seltsamen Zettel hinterlässt:

"Ich bin nichts. Nie werde ich etwas sein. Ich kann nichts sein wollen. Aber davon abgesehen trage ich alle Träume der Welt in mir."

Karsch denkt sich: "Der erste Teil traf vielleicht auf ihn selbst zu, der zweite nicht, und das machte ihm zu schaffen."

Passagiere auf der Posen sind auch der hemdsärmelige Salpeterhändler Moser, der von einem neuen Zeitalter, in dem die gewöhnlichen Menschen die Macht übernehmen, träumt, und der humanistisch gebildete, nihilistisch philosophierende Gymnasiallehrer Todtleben. Beim beim Landgang in Rio de Janeiro wird Todtleben unter mysteriösen Umständen verhaftet. Wie sich herausstellen soll, wird er in Deutschland gesucht, wo er eine jungen Mann sexuell hörig gemacht und in den Tod getrieben haben soll-

"Moser hatte eine glühende Zukunftsvision, in der er uns seinesgleichen das Sagen haben würden, Todtleben suchte den Tod und dadurch umso mehr das Leben, Karsch suchte gar nichts."

In Lissabon kommt Asta Maris, die geheimnisvolle Schöne, mit einem riesigen Koffer, auf den ein großes M gemalt ist, an Bord. Ist sie Pianistin, Schauspielerin, Falschspielerin? Karsch kommt ihr näher - zu nahe. Es geht ihm auf: Nur hier, an Bord der Posen, kann er mit dieser ewig Reisenden und ihren dunklen Geheimnissen zusammen sein.

Ist sie das Meer?

Es gibt nichts zu hoffen, nichts zu träumen. Mehr und mehr reift in Karsch ein großes, schwarzes Nein heran.  Er will nicht länger begreifen, nicht daran verzweifeln, nichts zu suchen, Er umarmt den Tod. Die Reise hat ihn auch körperlich gezeichnet, er hat keine Vergangenheit, keine Zukunft mehr. Die Stadt Valparaíso wird in dem Roman nicht einmal gestreift. Karsch hat aufgegeben. "Reizt Sie das Meer nicht mehr?", fragt ihn Moser. 

Karsch kehrt heim, tritt ins Heer ein - den Militärdienst hatte ihm zuerst ein sogenannter Einsteher, ein Bauernbursche aus dem Dorf abgenommen - kämpft im Ersten Weltkrieg, sucht den Tod - und findet ihn später schließlich.

Der Kosmos Schiffsreise ist hier ebenso wie in Ondaatjes "Katzentisch" wunderbar elegant, leicht und verstörend zugleich eingefangen. Dieses 2002 im niederländischen Original erschienene und nun übersetzte Buch verzichtet fast komplett auf Städte- oder Landschaftsbeschreibungen, auch auf Beschreibungen des Meeres und porträtiert es doch auf faszinierende Weise:

"Es war keine Fläche mit Horizont und rauschenden Wogen - nein, das Meer war wie die Sonne, die an der Oberfläche zu kochen schien, als sei sie ein einziger großer Ozean, und die im Innern heiß und weiß war, so wie in den Tiefen des Meeres Kälte und Finsternis herrschte. Sonne und Meer waren tote Materie, die lebte. - ' Es ist nicht mein Meer', sagte Karsch, während er die Gardine vor das Bullauge schob."

Donnerstag, 9. Februar 2017

Ferienland Donau-Ries: Wandern

Einen liebevoll gestalteten kleinen Wanderführer hat der Verein Ferienland Donau-Ries jetzt herausgegeben. Detailliert und je auf einer Doppelseite sind in dieser Broschüre 16 Wanderungen zwischen dem Ipf im Westen und dem Altmühltal im Osten aufgeführt.

Knapp 15 Kilometer lang ist etwa der beschriebene Keltenweg. Er startet am ehemaligen Zisterzienserinnenkloster Kirchheim und führt über den Goldberg, durch das Osterholz, über Ipf und Blasienberg wieder zum Ausgangsopunkt. Der Schäferweg des „Geopark Ries“, der von Nördlingen über den Adlersberg, das Geotop Lindle, den Steinbruch Alte Bürg, die Oftnethöhlen mit Römischem Gutshof und Utzmemmingen zurück nach Nördlingen führt, ist ebenfalls ausführlich beschrieben. Weitere Wanderungen in allen Ecken des Rieses und im Donauwörther Raum machen das 40 Seiten starke Heft zu einem handlichen Wanderbegleiter.

Besonders nützlich sind die genauen Kartenausschnitte und die zahlreichen Infos: Zu jeder Wanderung sind Weglänge, Gehzeit, Parkmöglichkeiten (mit GPS-Koordinaten) und Höhenprofil angegeben. Lediglich die Einkehrmöglichkeiten – hier wird jeweils nur das betreffende Dorf genannt – hätten genauer erläutert werden können.

Die Broschüre ist ab sofort kostenlos in vielen Rathäusern erhältlich oder kann unter Telefon 0906 / 74-211 oder Mail info@ferienland-donau-ries.de angefordert werden. Außerdem kann sie unter www.ferienland-donau-ries.de heruntergeladen werden.


Erschienen in Ipf- und Jagst-Zeitung / Aalener Nachrichten, 8. Februar 2017